Ihre Hilfsmittel werden jetzt benötigt

In Deutschland liegen tausende von Unterarmgehstützen, Rollstühlen, Rollatoren, Bandagen, etc. in den Kellern ungenutzt herum. Das sind genau die Hilfsmittel, die jetzt mit am dringendsten von Ukrainern benötigt werden – sowohl von Kriegsverletzten, als auch von Bedürftigen, die alles zurücklassen mussten. 
Wir vom Sanitätshaus Schwabing am Bonner Platz haben die Aktion #KrückenFürUkraine gestartet. Unsere Bitte und unser Angebot an alle anderen SH: Öffnen Sie auch Ihr SH und werden Sie Anlaufpunkt für die Kunden Ihrer Nachbarschaft, um gut erhaltene Hilfsmittel einzusammeln und der Aktion bereitzustellen.  
Der Ablauf 

  • Im Sanitätshaus Schwabing, direkt am Bonner Platz, sammeln wir die Hilsmittel ein.
  • Wir bringen diese wöchentlich zu DB Schenker nach München Riem. Dort werden die Hilfmittel in Container gestapelt.
  • DB Schenker bringt diese Container mit wöchentlichen Transporten aus München nach Kiew, solange dies noch möglich ist.  
  • Falls sich die Situation weiter verschärft (was leider aktuell eher wahrscheinlich ist) wird DB Schenker direkt an die Flüchtlingsauffanglager in Polen liefern. 

Wir sind leider viel zu klein, um hier auch nur ansatzweise andere Sanitätshäuser mit Platz oder mit Logistik zu unterstützen. Daher ist es wichtig, dass Ihr nur mitmacht, wenn Ihr auch bereit seid, Euch aktiv für die Ukraine einzubringen. Wir haben jedoch in einem Beitrag hier auf www.krueckenfuerukraine.de Infomaterialien (z. B. EPS für Werbebanner) publiziert, die jedem Sanitätshaus für die weitere Bearbeitung und Nutzung verwendet werden können.